Auf und am See vergessen wir alles andere, bis eine sonderbare Stimmung die Aufmerksamkeit weckt. Am Morgen dieses hochsommerlichen Samstags hat noch eitel Sonnenschein geherrscht, im ruhigen See spiegeln sich die Kurfirsten. Wir kühlen uns mit einem Sprung aus dem Schiff ins kühlende Wasser, bis gegen Mittag drückende Schwüle auf kommt, am Himmel sind die Cumuluswolken in die Höhe geschossen. Innert wenigen Minuten hat sich über dem unteren Seebecken (Weesen) eine Wolkenwand aufgebaut, sehr schwarz und ziemlich bedrohlich. Schon peitschen die ersten Böen über den See. Mehrere Gewitterzellen sind angesagt, die von Westen nach Ost ziehen. Einzelne Segelboote sind immer noch draussen. Die Windsurfer hingegen, die vor Quinten und Quinten-Au über die Wellenkämme brettern, haben auf die orange blinkenden Feuer nur gewartet, die im Sekundentakt – von Weesen über Mühlehorn und Murg bis nach Walenstadt – alle Schiffe auffordern, sofort den nächsten Hafen anzulaufen. Nur den Kitesurfern und Windsurfern verspricht die Sturmwarnung Spasswetter. Für sie gilt die Devise: Nichts wie raus in den Wind und Wellen! Ein kleines Motorboot auf halber Höhe Richtung Quinten erreicht gerade noch den sicheren Hafen. Einige Standup-Padler retten sich ans nahe Ufer. Jetzt herscht im Hafen von Unterterzen reger Betrieb Gerade kommen wir noch sicher in den Hafen und binden das Boot sicher an. Wir sitzen im Hafen noch im festgebundenen Boot und geniessen ein Bierchen bevor wir das Schiff decken. Das Seerettungsboot rast mit Blaulicht aus dem Hafen in Richtung Walenstadt. Alle wollen vor dem Unwetter ins trockene kommen. Wir sitzen noch eine Weile auf der Bank am Rand des Hafens und sehen dem Treiben zu. Später machen wir uns auf den Heimweg, es sind ja nur 200 Meter, zu Hause angekommen hat sich das Gewitter bereits nach südosten verzogen.Jetzt können wir noch gemütlich bei einem Glas Wein den Tag ausklingen lassen. Jetzt herscht im Hafen von Unterterzen reger Betrieb Gerade kommen wir noch sicher in den Hafen und binden das Boot sicher an. Wir sitzen im Hafen noch im festgebundenen Boot und geniessen ein Bierchen bevor wir das Schiff decken. Das Seerettungsboot rast mit Blaulicht aus dem Hafen in Richtung Walenstadt. Alle wollen vor dem Unwetter ins trockene kommen. Wir sitzen noch eine Weile auf der Bank am Rand des Hafens und sehen dem Treiben zu. Später machen wir uns auf den Heimweg, es sind ja nur 200 Meter, zu Hause angekommen hat sich das Gewitter bereits nach südosten verzogen.Jetzt können wir noch gemütlich bei einem Glas Wein den Tag ausklingen lassen. HA-2022